Viele Mönsheimer und Wimsheimer ließen sich

zum Gottesdienst "Im Grünen" auf dem Bolzplatz in Wimsheim einladen.

*Predigt: 1 Kön 8, 22-24. 26-28 – Einweihung des Tempels

Richtig schön, dass wir heute hier draußen sind. Mitten in der Natur.

Aber es nicht nur einfach schön, nein—es ist auch ein besonderer Ort- heute.

Wir haben ja schon vor 2 Jahren hier oben Gottesdienst gefeiert. Es fühlt sich ein bisschen schon so an, wie unsere 2. Kirche.

Ein Ort wird etwas Besonderes durch das, was da passiert!

Ein neues Haus. Eine neue Wohnung. Eine neue Kirche. Zuerst ist alles fremd. Man muss was erleben in dem Haus.

Es macht ja auch viel Arbeit und Sorgen-so ein Neubau.

Wenn man die erste Hürde geschafft hat – ist man schon recht froh. Das feiert man gern.

Richtfest ist so was Tolles, liebe Gemeinde,

Das Grobgerüst ist aufgebaut. Man sieht ungefähr, was es werden soll. Das macht Mut.

Ganz oben steht der Zimmermann und erhebt sein Glas. Unten gibt es nach den Reden Fleischkäse und Kartoffelsalat.

Aber dann wird wieder gearbeitet. Es dauert noch lange bis zur Einweihung.

Da ist bei Häusern so. Und auch bei Kirchen und Gemeindehäusern. Sie können ein Lied davon singen: Überall wird renoviert und saniert.

Wenn die Kirche oder das Gemeindehaus eingeweiht werden kann!

Endlich! Dann gibt es ein Fest! Da legt man alle Hoffnungen , Erwartungen hinein, die man mit dem Bau verbindet.

Beim Hauseinzug ----

Da sitzt man vielleicht am ersten Abend in seinem frisch überzogene Bett- es riecht noch ein bisschen nach Farbe und Putzmittel. Es ist einem vielleicht ein bisschen mulmig:

Wie wird es nun werden?

Und man fängt an zu beten:

Gott, hilf mir, dass ich mich bald zuhause fühle. Das wir nette Nachbarn haben und Arbeitskollegen. Dass meine Kinder sich in der neuen Schule wohlfühlen. Dass wir die Schulden abzahlen können. Herrgott, pass auf mich auf! Und am Samstag laden wir Nachbarn ein zum Grillen und machen ein Fest.

Pass uff!

Das hat im Schwäbischen ja mehrere Bedeutungen. Es kommt auf den Zusammenhang und natürlich auf den Ton an.

Jetzt Pass uff!. Hör mir zu! Jetzt kommt etwas Wichtiges!

Oder: Du, jetzt pass amol uff- jetzt reicht es mir aber! Anklage, Kritik, Zorn.

Oder. Bitte pass auf mich auf! Achte auf mich!

Dieses: „Pass uff“ --- stellt eine wichtige Verbindung her! Das macht einen Ort besonders!

So. Jetzt: 10. Jahrhundert vor Christus.

Tempelbau in Jerusalem. Bauherr ist König Salomo.

Was macht diesen Ort besonders?

Damals gab es nicht die Trennung von Staat und Kirche..---Heute- wenn Regierende eingesetzt werden/ : beim Schwören uffs Grundgesetz – und so wahr mit Gott helfe. …

Aber damals: Einweihung des Gotteshauses.

das machte nicht ein Papst oder ein Bischof oder ein EKD-Vorsitzender sondern der König.

Jetzt also. Tempelbaustelle. Großprojekt natürlich.

Siebeneinhalb Jahre soll man für den Bau gebraucht haben. Zigtausende Bauarbeiter. Alles hauptsächlich von Hand.

Ich will gar nicht wissen, wieviele Unfälle da passiert sind!

Natürlich gibt es dann ein großes Einweihungsfest.

Hunderte Tempelangestellte, alles wochenlang geputzt, hergerichtet und geschmückt.

Musikkapellen , Gesangsgruppen, Festtagskleider. Alles, was laufen kann, versammelt sich vor dem Tempel.

Für die Leute war das schon was ganz Besonderes.

Die Stämme Israels waren zusammengeführt. Das Volk lernte sich als Volk zu verstehen. Wir sind ein Volk. Das ist unser Land. Das ist unsere Hauptstadt. Unser König. Das ist unser gemeinsamer Glaube. Da ist unser Tempel. Ein - Mir sen mir. (Wir sind jemand! „Wir sind wir“) Gefühl hat da erst so richtig angefangen.

Also – alle sind versammelt unten an der Treppe.

Dann setzt die Blaskapelle ein und der König kommt heraus.

1 Kön 8, 22-28:

22 Und Salomo trat vor den Altar des HERRN. Vor ihm die ganze Gemeinde Israel. Er breitete seine Hände aus zum Himmel und betete:

23 HERR, Gott Israels, weder im Himmel noch auf der Erde gibt es einen Gott wie dich.

Du stehst zu deinem Bund und bist barmherzig gegenüber allen, die dir von Herzen dienen.

24 Du hast gehalten, was du meinem Vater David zugesagt hast. Der heutige Tag und dass ich hier stehe, zeigt, dass du dein Versprechen erfüllt hast und bitte erfülle es auch weiterhin:

dass stets einer aus der Familie Davids auf dem Thron sitzen wird, wenn seine Nachkommen dir weiterhin treu dienen.“

27 Solltest du, Gott, wirklich auf Erden wohnen können? Ist nicht sogar der Himmel zu klein für dich? Kein Himmel kann dich fassen. Wie sollte es das Haus tun, das ich gebaut habe?

Herr, ich bitte dich heute: achte dennoch auf mein demütiges Gebet und höre auf die Bitte, die ich heute vor dich bringe:

Ich unterbreche an dieser Stelle kurz:

Ja, das ist ein ganz altes Wort: demütiges Gebet.

Demütig. Das ist das Gegenteil von übermütig. Oder auch von mutig.

Ihm wird ein wenig mulmig. (ängstlich, unsicher)

Salomo weiß wohl schon: Gott brauchen wir für alles, was wir hier machen. Wenn man für Menschen verantwortlich ist, wenige oder viele-   dann ist das etwas sehr Großes.

Der König fragt sich:

Ist das nicht ganz verkehrt, was wir hier machen?

Kein Himmel kann Gott fassen. Kein Tempel. Keine Kirche. Da können wir bauen wie wir wollen.

Gott bindet sich nicht an einen Ort. Ein Ort wird was Besonderes durch das, was da geschieht.

Manche Christen haben gar keine Kirche.

Und jetzt sagt Salomo – eigentlich etwas ganz Einfaches.

„ Höre uns, wenn wir zu dir rufen ..

und dann zählt er alles auf, was die Menschen jeden Tag umtreibt und betet seitenweise. Für die Menschen, die da unten stehen.

„Höre uns im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst. Gib jedem ins Herz, was er braucht. Mach uns zu deinen treuen Dienern.“

Im Neuen Testament: heißt es es auch. Wir sind Gottes Werkzeuge. Christus hat keine Hände außer unsere Hände.

Liebe Gemeinde,

Das ist das Wichtigste: Gott, höre uns!

Pass uff, was wir dir sagen. Und pass auf uns uff, egal, wo wir sind.

Im Beten- Da sind wir beieinander.

Da ist beieinander der Mensch da unten auf der Erde und Gott im Himmel.

Die Kirchen brauchen wir nicht wegen Gott, sondern wegen uns.

Weil es gut ist, solche Orte zu haben, die anders sind.

Wo man Stille erleben kann. Wo man sich trifft zum Beten und Singen und Hören. Wo das gepflegt und wach gehalten wird, was wir mit dem christlichen Glauben haben. So eine Kirche ist auch ein wichtiges Zeichen nach außen: Aha, da gibt es Christinnen und Christen.

Unser Glaube braucht in gewissem Maße Öffentlichkeit. Das gibt uns der Predigttext mit auf den Weg.

Unser Glaube braucht Öffentlichkeit. Und er braucht auch die Vergewisserung. Einweihungsfeste und andere.

Des bewusste Feiern, dass ich zu Gott gehöre. Wir sind eine christliche Gemeinde!

Immer wieder. Bei der Taufe, bei der Konfirmation, bei der Hochzeit, bei der Beerdigung, sonntags in der Kirche und sonstwo in jeder Gruppe und in jedem Gottesdienst. Das ist immer wieder wie Einweihung feiern des Glaubens.

Aber uns muss und darf klar sein: Alles, was wir auf der Erde machen, ist menschlich.

Und Menschen machen Fehler. Und Menschen sind verletzlich.

Beim Salomo hat es auch gewaltig gemenschelt. Auch wenn er da so ein bisschen nach Vorbild aussieht.

Mit seinen unmäßigen Frauengeschichten, seine politischen Taktiererei später- Es ist ja auch eines schönen Tages den Bach runtergegangen mit seiner unvernünftigen Regiererei.

Gott, höre mich! Das hat er immer wieder gebraucht.

Mit dem Beten kommt man ziemlich weit im christlichen Glauben – gerade auch wenn es menschelt.

Und wenn das Beten uns ein wenig gelassener, mutiger und demütiger werden lässt, dann ist es doch wunderbar – Himmlisch ist das!

Was wir auch tun- himmlisch wird es immer erst, wenn Gott auf uns aufpasst!

Amen.
                         
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*Predigt: 1 Kön 8, 22-24. 26-28 – Einweihung des Tempels

 

Richtig schön, dass wir heute hier draußen sind. Mitten in der Natur.

 

Aber es nicht nur einfach schön, nein—es ist auch ein besonderer Ort- heute.

 

Wir haben ja schon vor 2 Jahren hier oben Gottesdienst gefeiert. Es fühlt sich ein bisschen schon so an, wie unsere 2. Kirche.

 

Ein Ort wird etwas Besonderes durch das, was da passiert!

 

Ein neues Haus. Eine neue Wohnung. Eine neue Kirche. Zuerst ist alles fremd. Man muss was erleben in dem Haus.

 

Es macht ja auch viel Arbeit und Sorgen-so ein Neubau.

 

Wenn man die erste Hürde geschafft hat – ist man schon recht froh. Das feiert man gern.

 

Richtfest ist so was Tolles, liebe Gemeinde,

 

Das Grobgerüst ist aufgebaut. Man sieht ungefähr, was es werden soll. Das macht Mut.

 

Ganz oben steht der Zimmermann und erhebt sein Glas. Unten gibt es nach den Reden Fleischkäse und Kartoffelsalat.

 

Aber dann wird wieder gearbeitet. Es dauert noch lange bis zur Einweihung.

 

Da ist bei Häusern so. Und auch bei Kirchen und Gemeindehäusern. Sie können ein Lied davon singen: Überall wird renoviert und saniert.

 

Wenn die Kirche oder das Gemeindehaus eingeweiht werden kann!

 

Endlich! Dann gibt es ein Fest! Da legt man alle Hoffnungen , Erwartungen hinein, die man mit dem Bau verbindet.

 

Beim Hauseinzug ----

 

Da sitzt man vielleicht am ersten Abend in seinem frisch überzogene Bett- es riecht noch ein bisschen nach Farbe und Putzmittel. Es ist einem vielleicht ein bisschen mulmig:

 

Wie wird es nun werden?

 

Und man fängt an zu beten:

 

Gott, hilf mir, dass ich mich bald zuhause fühle. Das wir nette Nachbarn haben und Arbeitskollegen. Dass meine Kinder sich in der neuen Schule wohlfühlen. Dass wir die Schulden abzahlen können. Herrgott, pass auf mich auf! Und am Samstag laden wir Nachbarn ein zum Grillen und machen ein Fest.

 

Pass uff!

 

Das hat im Schwäbischen ja mehrere Bedeutungen. Es kommt auf den Zusammenhang und natürlich auf den Ton an.

 

Jetzt Pass uff!. Hör mir zu! Jetzt kommt etwas Wichtiges!

 

Oder: Du, jetzt pass amol uff- jetzt reicht es mir aber! Anklage, Kritik, Zorn.

 

Oder. Bitte pass auf mich auf! Achte auf mich!

 

Dieses: „Pass uff“ --- stellt eine wichtige Verbindung her! Das macht einen Ort besonders!

 

So. Jetzt: 10. Jahrhundert vor Christus.

 

Tempelbau in Jerusalem. Bauherr ist König Salomo.

 

Was macht diesen Ort besonders?

 

Damals gab es nicht die Trennung von Staat und Kirche..---Heute- wenn Regierende eingesetzt werden/ : beim Schwören uffs Grundgesetz – und so wahr mit Gott helfe. …

 

Aber damals: Einweihung des Gotteshauses.

 

das machte nicht ein Papst oder ein Bischof oder ein EKD-Vorsitzender sondern der König.

 

Jetzt also. Tempelbaustelle. Großprojekt natürlich.

 

Siebeneinhalb Jahre soll man für den Bau gebraucht haben. Zigtausende Bauarbeiter. Alles hauptsächlich von Hand.

 

Ich will gar nicht wissen, wieviele Unfälle da passiert sind!

 

Natürlich gibt es dann ein großes Einweihungsfest.

 

Hunderte Tempelangestellte, alles wochenlang geputzt, hergerichtet und geschmückt.

 

Musikkapellen , Gesangsgruppen, Festtagskleider. Alles, was laufen kann, versammelt sich vor dem Tempel.

 

Für die Leute war das schon was ganz Besonderes.

 

Die Stämme Israels waren zusammengeführt. Das Volk lernte sich als Volk zu verstehen. Wir sind ein Volk. Das ist unser Land. Das ist unsere Hauptstadt. Unser König. Das ist unser gemeinsamer Glaube. Da ist unser Tempel. Ein - Mir sen mir. (Wir sind jemand! „Wir sind wir“) Gefühl hat da erst so richtig angefangen.

 

Also – alle sind versammelt unten an der Treppe.

 

Dann setzt die Blaskapelle ein und der König kommt heraus.

 

1 Kön 8, 22-28:

 

22 Und Salomo trat vor den Altar des HERRN. Vor ihm die ganze Gemeinde Israel. Er breitete seine Hände aus zum Himmel und betete:

 

23 HERR, Gott Israels, weder im Himmel noch auf der Erde gibt es einen Gott wie dich.

 

Du stehst zu deinem Bund und bist barmherzig gegenüber allen, die dir von Herzen dienen.

 

24 Du hast gehalten, was du meinem Vater David zugesagt hast. Der heutige Tag und dass ich hier stehe, zeigt, dass du dein Versprechen erfüllt hast und bitte erfülle es auch weiterhin:

 

dass stets einer aus der Familie Davids auf dem Thron sitzen wird, wenn seine Nachkommen dir weiterhin treu dienen.“

 

27 Solltest du, Gott, wirklich auf Erden wohnen können? Ist nicht sogar der Himmel zu klein für dich? Kein Himmel kann dich fassen. Wie sollte es das Haus tun, das ich gebaut habe?

 

Herr, ich bitte dich heute: achte dennoch auf mein demütiges Gebet und höre auf die Bitte, die ich heute vor dich bringe:

 

Ich unterbreche an dieser Stelle kurz:

 

Ja, das ist ein ganz altes Wort: demütiges Gebet.

 

Demütig. Das ist das Gegenteil von übermütig. Oder auch von mutig.

 

Ihm wird ein wenig mulmig. (ängstlich, unsicher)

 

Salomo weiß wohl schon: Gott brauchen wir für alles, was wir hier machen. Wenn man für Menschen verantwortlich ist, wenige oder viele-   dann ist das etwas sehr Großes.

 

Der König fragt sich:

 

Ist das nicht ganz verkehrt, was wir hier machen?

 

Kein Himmel kann Gott fassen. Kein Tempel. Keine Kirche. Da können wir bauen wie wir wollen.

 

Gott bindet sich nicht an einen Ort. Ein Ort wird was Besonderes durch das, was da geschieht.

 

Manche Christen haben gar keine Kirche.

 

Und jetzt sagt Salomo – eigentlich etwas ganz Einfaches.

 

„ Höre uns, wenn wir zu dir rufen ..

 

und dann zählt er alles auf, was die Menschen jeden Tag umtreibt und betet seitenweise. Für die Menschen, die da unten stehen.

 

„Höre uns im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst. Gib jedem ins Herz, was er braucht. Mach uns zu deinen treuen Dienern.“

 

Im Neuen Testament: heißt es es auch. Wir sind Gottes Werkzeuge. Christus hat keine Hände außer unsere Hände.

 

Liebe Gemeinde,

 

Das ist das Wichtigste: Gott, höre uns!

 

Pass uff, was wir dir sagen. Und pass auf uns uff, egal, wo wir sind.

 

Im Beten- Da sind wir beieinander.

 

Da ist beieinander der Mensch da unten auf der Erde und Gott im Himmel.

 

Die Kirchen brauchen wir nicht wegen Gott, sondern wegen uns.

 

Weil es gut ist, solche Orte zu haben, die anders sind.

 

Wo man Stille erleben kann. Wo man sich trifft zum Beten und Singen und Hören. Wo das gepflegt und wach gehalten wird, was wir mit dem christlichen Glauben haben. So eine Kirche ist auch ein wichtiges Zeichen nach außen: Aha, da gibt es Christinnen und Christen.

 

Unser Glaube braucht in gewissem Maße Öffentlichkeit. Das gibt uns der Predigttext mit auf den Weg.

 

Unser Glaube braucht Öffentlichkeit. Und er braucht auch die Vergewisserung. Einweihungsfeste und andere.

 

Des bewusste Feiern, dass ich zu Gott gehöre. Wir sind eine christliche Gemeinde!

 

Immer wieder. Bei der Taufe, bei der Konfirmation, bei der Hochzeit, bei der Beerdigung, sonntags in der Kirche und sonstwo in jeder Gruppe und in jedem Gottesdienst. Das ist immer wieder wie Einweihung feiern des Glaubens.

 

Aber uns muss und darf klar sein: Alles, was wir auf der Erde machen, ist menschlich.

 

Und Menschen machen Fehler. Und Menschen sind verletzlich.

 

Beim Salomo hat es auch gewaltig gemenschelt. Auch wenn er da so ein bisschen nach Vorbild aussieht.

 

Mit seinen unmäßigen Frauengeschichten, seine politischen Taktiererei später- Es ist ja auch eines schönen Tages den Bach runtergegangen mit seiner unvernünftigen Regiererei.

 

Gott, höre mich! Das hat er immer wieder gebraucht.

 

Mit dem Beten kommt man ziemlich weit im christlichen Glauben – gerade auch wenn es menschelt.

 

Und wenn das Beten uns ein wenig gelassener, mutiger und demütiger werden lässt, dann ist es doch wunderbar – Himmlisch ist das!

 

Was wir auch tun- himmlisch wird es immer erst, wenn Gott auf uns aufpasst!

 

Amen.

 

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